Christi Himmel-Wall-Fahrt 2014

Mit IHM gemeinsam unterwegs In den 7. Himmel … Oder „nur“ nach Kyritz?

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Artikel in der MAZ 31.5./1.6.2014 - Fläming Echo
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Weitere Informationen und Materialien zur HWF 2014: hier.


Berichte zur Wallfahrt: hier.




Die einzelnen Tage im (Über-) Blick


1. und 2. Tag - Samstag / Sonntag, 14./15. Mai 2014

Belzig – Ankunft – Vesper und Abendgottesdienst – Sonntagsmesse – Grillfest – Stadtbesichtigung – Eucharistische Anbetung

 

Paradies – wir sind im Paradies und dürfen leben mit Gott – nicht von Angesicht zu Angesicht, aber doch mit IHM in unserer Mitte –

 

Wissen wir das? Machen wir uns das bewusst? Halten wir seine Regeln ein? Sind wir IHM dankbar? Oder meckern wir nur rum?


3. Tag - Montag, 26. Mai 2014

Belzig – Lütte – Cammer – Lehnin – ca. 30 km

 

6:30 Uhr Hl. Messe in Belzig – 12:00 Uhr Lütte – 18:00 Uhr Lehnin

 

Sich aufmachen – Gott macht sich auf, will Mensch werden, wird Mensch, mit uns unterwegs zu sein – ER handelt! Gott ist konsequent.

 

Auf wen trifft ER? Was passiert, wenn ER auf mich trifft? Trifft ER mich? Lasse ich mich antreffen? Verleugne ich mich? Lasse ich mich verleugnen? Wie reagiere ich?

 

Betrachtung des Magnifikat

 


4. Tag - Dienstag, 27. Mai 2014

Lehnin – Netzen – Rietzer See – Neu-Schmerzke – Brandenburg/Havel – ca. 20 km

 

07:00 Hl. Messe in Lehnin – 16:00 Uhr Brandenburg/Havel, Neustädtische Heidestraße

 

In Verbindung bleiben – Sehnsucht nach Gott – Jesus im Tempel geht seine eigenen Wege, lässt sich wieder „einfangen“/finden

 

sich einfangen lassen, sich finden lassen setzt Bereitschaft / Aufmerksamkeit / Selbst-Kritikfähigkeit voraus

 

Uns ist der Geist gesandt, durch den wir mit Gott in Verbindung bleiben


5. Tag - Mittwoch, 28. Mai 2014

Brandenburg/Havel – Klein-Kreutz – Ketzin – ca. 28 km

 

07:00 Uhr Hl. Messe (vom Tag) in Brandenburg – 18:00 Uhr Hl. Messe (Vorabend) in Ketzin – anschl. Grillfest

 

Havelaufwärts – Gegen den Strom

 

Jesus ist anders, kann mehr als andere Menschen, als wir uns vorstellen – Maria und die Hochzeit von Kanaa, Heilige, Wunder…

 

Verworfener Stein – Eckstein – der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden: das hat der Herr vollbracht, vor unseren Augen geschah dieses Wunder

Wo verwerfen wir andere Menschen oder gar Gott?

Wo werden wir verworfen?

Glauben wir an Wunder?

 

Sind wir Alltagsmärtyrer oder glauben wir an eine Frohe Botschaft?

 


6. Tag - Donnerstag,29. Mai 2014 Christi Himmelfahrt

Ketzin – Tremmen – Schwanebeck – Fazenda – Nauen – ca. 28 km

 

8:00 Uhr Frühstück in Ketzin – 12:00 Uhr Tremmen – 16:30 Uhr Fazenda – 18:30 Uhr Nauen – 19:00 Uhr Suppe in Nauen

 

„Menschenfischer sein“ – genau wie die ersten Jünger sagen wir auf diesen Anruf uns gegenüber erstmal „Ja“, wissen aber oft nicht so recht, was wir damit anfangen sollen

 

Auch drei Jahre mit Jesus klären das offenbar nicht vollständig; auch die Jünger waren also zunächst nicht perfekt: Jesus und seine Jünger und der Abschied an Himmelfahrt – chaotische(r) verängstigte(r) Haufen oder gemeinsam unterwegs

 

Wir sind in vielen Gemeinden unterwegs – Konkurrenz? Charismen? Sorge?

 

Sie waren ein Herz und eine Seele, hatten alles gemeinsam, teilten sich die Aufgaben, arbeiteten Hand in Hand…!?

 

Wo Glauben Raum gewinnt…

 


7. Tag - Freitag, 30. Mai 2014

Nauen – Utershorst – Hanffabrik/Bergerdamm – Paulinenaue (Friedhof) – Brädikow – Warsow – Friesack – ca. 30 km

 

07:00 Hl. Messe in Nauen – 12:00 Uhr Hanffabrik/Bergerdamm – 15:00 Paulinenaue – 16:30 Uhr Warsow – 19:00 Uhr Friesack

 

Sein Kreuz auf sich nehmen – es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben gibt für seine Freunde – jeder nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach – den Schatten/das Negative loswerden wollen: das geht am besten und wohl auch nur im Schatten des Kreuzes –

 


8. Tag - Samstag, der 31. Mai 2014

Friesack – Michaelisbruch – Neustadt/Dosse – ca. 22 km

 

07:00 Uhr Hl. Messe in Friesack – Mittagspause im Dreetzer Wald – 18:00 Uhr Ankunft in Neustadt/Dosse

 

In Erwartung der Auferstehung – Kurz vor dem Ziel? Erwarten wir eigentlich noch was? Was erwarte ist? Was erwarte ich vom Leben?

 

Was ist erstrebenswert? Kann ich das jemand vermitteln? Und wenn, wie?

 

Sind wir die besseren Menschen? Wir sind als Christen nicht besser, wir sind nur besser dran.

 

Bald im Himmel? Was glaube ich? Wem glaube ich? Wohin gehe ich? Geht das Leben einfach so weiter?

 


9. Tag - Sonntag, 01. Juni 2014

Neudtadt/Dosse – Plänitz – Kyritz – ca. 12 km

 

05:30 Uhr Wecken – 07:00 Uhr Aufbruch – 10:30 Uhr Hl. Messe in Kyritz

 

Wieder im 7. Himmel? Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt? Oder um Kontinuität bemüht…

 

Sich einbauen lassen als lebendiger Stein. Beständig sein? Gehe ich meinen Weg weiter?