Himmel-Wall-Fahrt 2013 - Unglaublich!


Inhaltliches

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Wallfahrtsheft 2013
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Texte von Thomas, die wir verwendet haben
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Nachbesprechung zur Wallfahrt

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Mittwoch

Am Mittwoch trafen wir uns zur Vorabendmesse und einem gemeinsamen Grillfest mit der Gemeinde.

 

Nicht nur aus dem Gebiet der Gemeinde St. Peter und Paul Nauen, sondern auch von anderen Orten sind in diesem Jahr die Pilger nach Ketzin gekommen. Es kamen Pilger aus Berlin, Rathenow, vom Brüsenhagener Berg und sogar aus dem Saarland nach Ketzin.

 

Einige waren das erste Mal dabei, andere sind treue "Wiederholungstäter". Einfach unglaublich!

 

Die erste Übernachtung war dann im Evangelischen Kindergarten Ketzin. In katholischer Haltung (also knieend) konnte man sich dann dort bettfertig machen.

 

Der Pfarrsaal des Kindergartens diente uns 12 Personen als Schlafstätte.

 



Donnerstag

Nach der ersten Nacht mit der Pilgergruppe machten wir uns auf den Weg zurück zur Katholischen Kirche, wo wir gemeinsam frühstückten.

 

Weitere Pilger stießen dazu. Es wurde das "Dreins" der Gruppe vorgestellt. Ein nützliches Utensil, das Löffel, Gabel und Messer in sich vereint. Also Drei in Eins = Dreins.

 

Aufbruch zur 1. Etappe!

 

Mit 22 Pilgern sind wir aufgebrochen nach Nauen - bei leichtem Regen, aber guter Laune. Nach Ketzin/Brückenkopf gab es den ersten Impuls aus dem Pilgerheft:

 

Moses – Ich bin der Ich-Bin-da – Kennenlernen Gottes 

(Wie) Habe ich Gott kennengelernt?

 

Mittagspause in Tremmen. Mittagsgebet in der gotischen Wallfahrtskirche mit den beiden Zwiebeltürmen!

 

Der Regen war abgezogen und die Sonne kam heraus und bescherte dem einen oder anderen Pilger den ersten Sonnenbrand. 

 

Der zweite Impuls: Jona – Kennt den Herrn und flieht 

 

Weiter ging es zur Fazenda Gut Neuhof, wo wir am Gottesdienst teilnahmen und dort im Anschluss zu Kaffee und Kuchen eingeladen wurden. Dies genossen wir, während eines heftigen Regenunwetters.

 

Auf dem Weg nach Nauen gab es den dritten Impuls:

 

Johannes der Täufer 

 

 


Freitag

Der Freitag begann mit einer Hl. Messe.

 

Anschließend wurde gut gefrühstückt, da an diesem Tag die längste Etappe vor uns liegt.

 

Wie auf den Bildern zu sehen ist, wechselte die Besetzung der Pilgergruppe etwas. Einige Pilger können nur tageweise dabei sein oder erst später dazu kommen.

 

Auf dem Weg durchs Luch hörten wir das erste Mal etwas von Thomas von Kempen.

 

Weiterhin haben wir das erste Mal einen Kreuzweg, einen Kreuzweg aus Ainring in Bayern gebetet. Dieser Weg führte uns nach Paulinenaue. Die letzte Station unseres Kreuzweges betrachteten wir auf dem dortigen Friedhof. Wenige Stunden zuvor sind hier zwei Gemeindemitglieder beigesetzt worden, denen wir im Gebet die letzte Ehre erwiesen.

 

Als wir müde und geschafft nach unserer größten Etappe in Friesack einliefen, wurden wir mit einem köstlichen Abendessen, liebevoll zubereitet von Gemeindemitgliedern im Garten empfangen. Auch ein wärmendes Lagerfeuer fehlte nicht.



Samstag

Die dritte Etappe begann ebenfalls mit einer Hl. Messe in Friesack. Pfarrer Scholtz aus Rathenow machte sich zum zweiten Mal auf den Weg, um uns einen Impuls für den Tag mitzugeben.  

 

Nach dem Aufbruch machten wir einen Abstecher zu Rosenkranzkapelle in Friesack, die immer noch auf ihre Reaktivierung wartet, und dann ging es über Plattenwege und durch Wiesen und Felder Richtung Dreetz. 

 

Der Philemonbrief und Texte von Thomas von Kempen begleiteten uns thematisch durch den Tag. Durch den Dreetzer Wald ging es nach Neustadt/ Dosse zu unserem Tagesziel. In Neustadt wurde dann am Abend noch der Geburtstag eines Mitpilgers gefeiert! Unglaublich, was man alles erlebt!


Sonntag

05:00 Uhr Wecken am Sonntagmorgen.

 

Die letzte Etappe bis nach Kyritz. Im Pilgerheft finden wir heute die Begegnung der Emmausjünger mit dem Auferstandenen.

 

Erster Halt ist in diesem Jahr die Kirche in Plänitz. Dieses Jahr dürfen wir uns die Kirche auch von innen anschauen.

 

Pünktlich zum Beginn der Hl. Messe um 10:30 Uhr zieht unsere Pilgergruppe mit dem Kreuz voran in die Kirche von Kyritz ein und beendet dort die diesjährige Himmel-Wall-Fahrt.